Ich wache kurz vor 6 auf. Die Nacht habe ich nicht allzu gut geschlafen, aber immerhin nicht gefrohren. Habe mich auch gut auf die Kaelte vorbereitet.
Breche gegen halb sieben auch und erreiche mein Ziel schon um 20 vor acht - Manang. Der Weg war recht einfach und nicht besonders spannend. Immerhin hielten die Wolken hin und wieder ein Fenster fuer mich offen. So konnte ich die verschneiten Spitzen der Giganten sehen. Von Angesicht zu Angesicht mit den Riesen des Himalayas! Ich glaube den Annapurma 3 (7555m) gesehen zu haben.
Vom Hotel Yak in Manang kann ich den Gangapurna Gletscher sehen, leider nur den unteren Teil, der Rest verschwindet in den Wolken. Die Gletscherzunge muendet in einen See. Er hat sich tief in den Berg gebohrt.
Zur Akklimatisierung unternehme ich einen Ausflug auf den Gletscherberg. Der Ausblick ins Tal ist toll. Vom Gletscher selber sehe ich leider nicht viel mehr.
Spaeter goenne ich mir ein Twix. Habe noch nie so langsam und genuesslich ein Twix gegessen. Dazu gibts Wasser frisch aus der Aufbereitung fuer 50Cent je Liter. Abgefuellte Flaschen kosten 180 Cent. Trinke jetzt viel. Neben Wasser auch heisse Citrone, um an Vitamine und Geschmack zu kommen.
Vor dem Thorang La habe ich fast Angst. In dieser Hoehe aufzusteigen, sich selbst und das Gepaeck immer wieder hochzudruecken, kostet viel Kraft. Moechte den Pass in zwei bis drei Tagen hinter mir haben. Ich hoffe ich bekomme keine Hoehenkrankheit oder schlimmeres. Immerhin ist mein Appetit schonmal wieder da.
Manang selber ist ein schoenes Dorf. Mann kann es in ein Touristen- und einen Einheimischenteil unterteilen. Ersterer bietet alles, was das Trekkerherz begehrt. Die ueblichen Piratenprodukte: Jaken, Muetzen, Hosen, Shirts von Mammut und North Face. Ausserdem Sekundenkleber, Schokoriegel, Brillen, Batterien, Badartikel. Ich kaufe mir fuer 9 Euro ein Mikrofaser Handtuch aus Korea. Habe nun auch einen Vorrat an Keksen und Schokolade, wenn ich unterwegs Energie brauchen sollte.
Die Altstadt hingegen besteht ausschliesslich aus Wohnhaeusern. Grosse, dunkle Haeuser aus Naturstein und Lehm. Zwischen den Steinen immer wieder Holzbalken. Die Haeuser stehen 1m aneinander. Dazwischen ein matschiger Weg. Die meisten haben auch kleine Ackerflaechen oder Stallungen im oder am Haus. Die Haeuser sind sehr einfach gehalten und haben keine Glasfenster. Alle Oeffnungen sind mit Holz verschlossen. Es riecht nach Tier und Qualm.
Das Hotel hat einen schoenen Raum zum Essen und Sitzen, ausserdem eine kleine Dachterasse.Von beiden sieht man den Gletscher und das Tal. Viel mehr hat das Hotel nicht zu bieten. Die Toilette stinkt, die Dusche ist kalt. Das Essen aber ordentlich.
Breche gegen halb sieben auch und erreiche mein Ziel schon um 20 vor acht - Manang. Der Weg war recht einfach und nicht besonders spannend. Immerhin hielten die Wolken hin und wieder ein Fenster fuer mich offen. So konnte ich die verschneiten Spitzen der Giganten sehen. Von Angesicht zu Angesicht mit den Riesen des Himalayas! Ich glaube den Annapurma 3 (7555m) gesehen zu haben.
Vom Hotel Yak in Manang kann ich den Gangapurna Gletscher sehen, leider nur den unteren Teil, der Rest verschwindet in den Wolken. Die Gletscherzunge muendet in einen See. Er hat sich tief in den Berg gebohrt.
Zur Akklimatisierung unternehme ich einen Ausflug auf den Gletscherberg. Der Ausblick ins Tal ist toll. Vom Gletscher selber sehe ich leider nicht viel mehr.
Spaeter goenne ich mir ein Twix. Habe noch nie so langsam und genuesslich ein Twix gegessen. Dazu gibts Wasser frisch aus der Aufbereitung fuer 50Cent je Liter. Abgefuellte Flaschen kosten 180 Cent. Trinke jetzt viel. Neben Wasser auch heisse Citrone, um an Vitamine und Geschmack zu kommen.
Vor dem Thorang La habe ich fast Angst. In dieser Hoehe aufzusteigen, sich selbst und das Gepaeck immer wieder hochzudruecken, kostet viel Kraft. Moechte den Pass in zwei bis drei Tagen hinter mir haben. Ich hoffe ich bekomme keine Hoehenkrankheit oder schlimmeres. Immerhin ist mein Appetit schonmal wieder da.
Manang selber ist ein schoenes Dorf. Mann kann es in ein Touristen- und einen Einheimischenteil unterteilen. Ersterer bietet alles, was das Trekkerherz begehrt. Die ueblichen Piratenprodukte: Jaken, Muetzen, Hosen, Shirts von Mammut und North Face. Ausserdem Sekundenkleber, Schokoriegel, Brillen, Batterien, Badartikel. Ich kaufe mir fuer 9 Euro ein Mikrofaser Handtuch aus Korea. Habe nun auch einen Vorrat an Keksen und Schokolade, wenn ich unterwegs Energie brauchen sollte.
Die Altstadt hingegen besteht ausschliesslich aus Wohnhaeusern. Grosse, dunkle Haeuser aus Naturstein und Lehm. Zwischen den Steinen immer wieder Holzbalken. Die Haeuser stehen 1m aneinander. Dazwischen ein matschiger Weg. Die meisten haben auch kleine Ackerflaechen oder Stallungen im oder am Haus. Die Haeuser sind sehr einfach gehalten und haben keine Glasfenster. Alle Oeffnungen sind mit Holz verschlossen. Es riecht nach Tier und Qualm.
Das Hotel hat einen schoenen Raum zum Essen und Sitzen, ausserdem eine kleine Dachterasse.Von beiden sieht man den Gletscher und das Tal. Viel mehr hat das Hotel nicht zu bieten. Die Toilette stinkt, die Dusche ist kalt. Das Essen aber ordentlich.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen